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Russland-Sanktionen: Drängt Juncker auf eine Kehrtwende?

Führt die anhaltende wirtschaftliche Schwäche der EU-Staaten dazu, dass sich die politische Führung in Brüssel gegen das US-Diktat stemmt? Jean-Claude Junckers jüngste Rede macht zumindest ein wenig Hoffnung.

Von Marco Maier

Jean-Claude Juncker ist zwar nicht gerade für seine Ehrlichkeit berühmt - 2011 sagte er hinsichtlich der Schuldenkrise: "Wenn es ernst wird, muss man lügen." - dennoch scheint auch er zu merken, wie sehr die Europäische Union angesichts der engen transatlantischen Bindung der politischen Klasse von den Wünschen der US-Eliten gelenkt wird und dass die Sanktionen gegen Russland mehr schaden als nützen.

Obwohl er auch eher als US-freundlich gilt, scheint Juncker nun die negativen ökonomischen und politischen Konsequenzen zu erkennen, die sich für die EU-Staaten infolge der Sanktionen gegen Russland ergeben - auch wenn er diese zu rechtfertigen versucht: "…dass Präsident Putin Grenzen verschiebt in Europa ist nicht hinnehmbar. Deshalb haben wir Sanktionen verhängt, was nicht die intelligenteste Form politischer Reaktion ist; aber entweder fängt man Krieg an oder man verhängt Sanktionen. Mir sind Sanktionen lieber als militärische Auseinandersetzungen." So der EU-Kommissionspräsident vor wenigen Tagen bei seiner Rede in Passau mit dem Titel "Menschen in Europa: Euro, Russland, Flüchtlinge - wie geht es weiter mit der EU?"

Allerdings weiß auch er, dass diese Sanktionen äußerst kontraproduktiv sind. "Aber wir müssen doch sehen, dass wir uns nicht mit Russland ins Benehmen setzen müssen. Aber dass wir wieder ein Verhältnis zu Russland herbeiführen, das auch den nächsten Generationen eine europäische Landkarte hinterlässt, und einen europäischen Kontinent hinterlässt, auf dem es sich gut leben lässt. Und deshalb muss man sich um ein korrekteres Verhältnis zu Russland bemühen. Das ist nicht sehr sexy, aber das muss sein. Wir können so nicht weitermachen. In Syrien erleben wir, was das zur Folge hat", so Juncker weiter.

Nun stellt sich die Frage, ob die Erkenntnis Junckers, dass die Sanktionen wohl doch nicht so gut sind, auch in der EU-Politik Gehör finden. Einige EU-Mitgliedsstaaten sind ohnehin nicht wirklich glücklich damit, da die wirtschaftlichen Auswirkungen zu gravierend sind. Zudem wünschen sich nicht wenige Menschen auch gute politische Beziehungen zu Russland. Was bleibt ist die Frage, ob sich Juncker auch zu einer offiziellen politischen Empfehlung an die Regierungen der EU-Mitgliedsländer durchringen kann, oder ob es bei seinen Worten bei dieser Rede bleibt.

15 comments

  1. Dieser Feigling ist bestimmt direkt nach seinen Äusserungen von den USA und GB zurückgepfiffen worden.
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    Wann endlich gibt es einen Charakter, der diesen US-Verbrechern und ihren Vasallen-Netzwerk entgegentritt.
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    Wir müssen davon ausgehen, dass alle unsere Etablierten Parteien massenhaft solche Volksverräter beherbergen.
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    WÄHLT ALSO KEINESFALLS CDU-CSU-SPD-GRÜNE-FDP …sie sind allsamt Verräter !!!

  2. Der Juncker ist viel zu lange dabei, um sich persönlich in Gefahr zu begeben. Fakt ist, dass der Hegemon schon eine beachtliche Schwäche zeigt. Finanziell traut sich die FED-Chefin nicht mal einen viertel Prozentpunkt Zinsen zu berechnen. Wirtschaftlich haben sie knapp 50 Mio Essenmarkenempfänger. Hatten sie in diesem Jahr wenigstens einen Nobelpreis? Jedenfalls kommen sie ohne russische Antriebe nicht mehr ins All. Und außenpolitisch? siehe Ukraine und Naher Osten. Ihre Armee? Doll war`s noch nie - jetzt ist es noch schlechter. Die Entwicklung der letzten beiden Wochen hat dazu geführt, dass europäische Unterhändler so deutlich abweichende Positionen postuliert haben, dass die Verhandlungen aufgeschoben wurden. Und Juncker ist ein Testballon. Bis zum Jahresende wird es sich erweisen, ob sich aus der blanken Not heraus, EUropa nach Eurasien wendet oder zusammen mit Nordamerika zukünftig sein Heil in Südamerika und in Selbstbefriedigung sucht. Mehr Varianten bleiben nicht. Ergo? Ein gutes Signal, dranbleiben…

    • Stimme völlig zu.

      Auch ich habe mein Heil, jahrelang selbst in meinem Südamerika gesucht.

      Davon möchte ich abraten. Man muss doch noch in den Spiegel schauen können.

      Gerade Kontinente dürfen sich nicht wie Wichser verhalten. Auch nicht wenn sie von welchen erigiert werden.

      Ich glaube auch nicht, das die südamerikanische Gegend, das noch mit sich machen lässt.  

    • Stimme völlig zu.

      Auch ich habe mein Heil, jahrelang selbst in meinem Südamerika gesucht.

      Davon möchte ich abraten. Man muss doch noch in den Spiegel schauen können.

      Gerade Kontinente dürfen sich nicht wie Wichser verhalten. Auch nicht wenn sie von welchen erigiert werden.

      Ich glaube auch nicht, das die südamerikanische Gegend, das noch mit sich machen lässt.  

  3. Spektakuläre Wende: Obama erklärt US-Kriege für gescheitert
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    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 12.10.15 15:10 Uhr
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    US-Präsident Barack Obama hat einen spektakulären Kurs-Wechsel der Außenpolitik vollzogen: In einem Interview mit „60 Minutes“ bezeichnete Obama als erster US-Präsident den Irak-Krieg als „Fehler“. Die Syrien-Strategie sei gescheitert, ebenso wie die Intervention in Afghanistan. Die USA müssten ihre militärischen Ausritte beenden. So spricht ein Friedensnobelpreisträger.
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    Doch tatsächlich agiert Obama bei aller scheinbaren Hilflosigkeit in diesem Interview wie ein Friedensnobelpreisträger, wohl zum ersten Mal in seiner Amtszeit. Er erklärt nämlich, wenngleich aus der Defensive, dass all die militärischen Abenteuer und
    Stellvertreter-Kriege für die Welt und für die USA sinnlos seien.
    ——————————————MEINUNG——————————————
    Na endlich! Dabei ist es so einfach, wie die Russen es momentan zeigen
    (Syrien): Streng nach dem Völkerrecht handeln und sich nicht in die
    inneren Angelegenheiten anderer souveränen Länder einmischen. Genau das
    gilt auch für die EU und Nato. Und noch aufhören die Demokratie zu
    exportieren (Ukraine), Die muss in den Ländern von innen, ohne
    Dollargeburtshilfe, souverän geboren werden.

  4. Dieser Suffkopf ändert seine „Politik“ doch nach Alkoholisierungsgrad.

  5. US-Republikaner: Obama – ein Weichei, USA sollen russische Flieger abschießen

    REUTERS/ Chris Keane

    Der Gouverneur von New Jersey und US-Präsidentschaftskandidat Chris Christie ist sich sicher: Die USA sollten in Syrien Härte zeigen, auch wenn dies einen Krieg mit Russland bedeuten könne.
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    „Zuerst würde ich Wladimir Putin anrufen und ihm sagen: Hör mal zu, wir führen eine Flugverbotszone ein. Und wir führen sie gegen alle ein, einschließlich gegen dich! Also solltest du es gar nicht erst versuchen!“, sagte er in einem Interview für den Fernsehkanal MSNBS.

    Das Zeigt wieviele IRRE in der USA-POLITIK herumlaufen !!!!!

  6. In den sogenannten dt. Leitmedien lebt der Geist von Goebbels weiter,
    außer Hass und Hetze gegen Russland bringen diese Konzern-Lügen-Medien
    nicht mehr zu Stande.
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    Damit man geistig gesund bleibt sollte man diesen Schweinejournalismus meiden! Ist nur was für systemverblödete Vollpfosten.
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    Die US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien->http://www.nachdenkseiten.de/

  7. Schließen Sie sich der Bürgerklage an!
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    14. Okt 2015 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage, meine Petition hat in den letzten Tag sehr viele neue Unterstützer bekommen. Für diese breite Unterstützung möchte ich..
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    weiter lesen..-https://www.change.org/…/bundesverfassung…/u/13762824…

  8. Nun, nachdem Russland den ehrlichen Kamof gegen den IS mit Erfolgen absolviert, veruchen uns die Perversen Westmedien ihr irrsinniges Gedankengut aufzuschwatzen udn zu behaupten, dass der IS doch die GUTEN seien.
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    Jahrelang haben USA und deren Willige angeblich Kämpfe gegen den Bösen IS geführt, aber es wird immer klarer, dass diese von USA, Türkei und den Saudis noch unterstützt wurden.
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    Wenn wir jetzt noch immer in der NATO bleiben und immer noch auf die USA hören…dann hilft uns kein Pfarrer und kein Doktor mehr.

  9. Clinton will "Schikanen" Putins in Syrien stoppen
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    Wieder mal typisch USA, dass sie sich über den Kriegseinsatz von RUSSLAND aufregen. Aber über die Kriegseinsätze der Türkei (die sogar die Kurden bombardiert hatten, anstatt den IS), oder von Jordanien, etc., haben sie sich nicht aufgeregt.
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    Nur russische Einsätze stiften Chaos, die des Westens und deren Verbündete stiften kein Chaos?!
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    Alles klar, Frau Clinton, bitte sparen Sie sich ihren rechtspopulistischen Schwachsinn, und sehen Sie endlich ein, dass die USA nicht die Weltherrschaft hat und auch nicht haben darf !!!

  10. Deutschland: “Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft“ Polizeiarbeit aktiv unterstützen – Jedermann-Festnahmerecht anwenden
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    Die deutsche Polizeigewerkschaft ist alarmiert und ihr stellvertretender Bundesvorsitzender Kusterer sagt: “Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft.”
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    “Es hilft nicht, wenn wir die reale Situation nicht zur Kenntnis nehmen und aus falsch verstandener Zurückhaltung Entwicklungen verschweigen!“ so der stellvertretende Bundesvorsitzende Ralf Kusterer. Er spricht im Polizeispiegel Klartext: “Massenschlägereien, Übergriffe und Straftaten im Nahbereich von Flüchtlingsunterkünften sind an der Tagesordnung, die Sicherheitslage ist mehr als angespannt.”
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    Kusterer fragt: “Wie „stark“ ist die Polizei momentan wirklich? Sind wir den Anforderungen gewachsen und wenn ja, wie lange noch? Wie ist es nicht zuletzt um die “mentale Verfassung“ der Polizei bestellt?”
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    Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erklärte, dass Gewaltausbrüche in Flüchtlingscamps an der Tagesordnung seien. Er warnt vor “knallharten kriminellen Strukturen” und sagte, dass die Flüchtlinge sich bereits mit Messern und selbst gebastelten Waffen ausgerüstet hätten.
    Polizeiarbeit aktiv unterstützen – Jedermann-Festnahmerecht anwenden
    Deutsche Bürger sind rechtlich in der Lage, die Polizei bei ihrer derzeit sehr schweren Arbeit aktiv zu unterstützen. So gibt es in Deutschland nämlich das sogenannte Jedermann-Festnahmerecht. Dieses Recht dient der Effektivität der Strafverfolgung. Polizei oder Staatsanwaltschaft können bedauerlicherweise nicht überall sein.
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    Nach § 127 Abs. 1 Satz 1 der deutschen Strafprozessordnung ist jedermann befugt eine Person ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen, wenn diese Person auf frischer Tat angetroffen oder verfolgt wird und wenn sie der Flucht verdächtig ist oder ihre Identität nicht sofort festgestellt werden kann.
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    Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/…/24660-Deutschland-Was…

  11. Da stimme ich Präsident Putin zu, Amis wollen Russen nicht helfen sondern gezielt schaden. Nach knapp 7 Jahren Obama, kann man zusammen fassen:
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    Die Gesamte Politik der USA, NATO, EU, Merkel…DEUTSCHLAND ist grandios gescheitert !!
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    1. In Afghanistan gescheitert.
    2. In Syrien gescheitert.
    3. In der Ukraine gescheitert.
    4. Erdogan zum Kampf gegen den IS überredet, der daraufhin den Kurden den Krieg erklärte und die bekämpfte, die den IS bisher aufhielten.
    5. Putin wird immer mächtiger und zieht sein Spiel gänzlich ohne Widerstand durch…..was allerdings besser ist als die WAHNSINNSPOLITIK der USA.
    6. In Europa mag man die USA immer weniger. Man braucht sie als vermeintlichen Schutz vor Putin, aber bis zu den, die selbe Sprache sprechenden, Briten wärmen diese USA keine Herzen mehr.
    7. Unter Obamas Jahren stiegen weltweit die Menschenrechtsverletzungen. Auch, weil Obamas es nicht kapiert, dass die US-Kriege den USA nie wirklich genutzt haben, sondern nur der Waffenlobby und der Wall-Street.
    8. Im Irak und Lybien ebenfalls gescheitert.
    9. RUSSLAND-SANKTIONEN grandioser Verlust für Deutschland und die EU….Also total gescheitert.

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    Was mit DUMMHEIT begann wird nun zur BLÖDHEIT….in den meisten Flüchtlingslagern in Deutschland wird die Bettwäsche von Deutschen Helfern gewechselt….die Herren und Damen Flüchtlinge werden also königlich verwöhnt !?!?

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